Vom Ruf der inneren Stimme, bis zur Gründung eines nachhaltigen Unternehmens

Veröffentlicht am: 9. August 2021
Lesezeit: 18 min
Preis: € 5,00

Vom Ruf der inneren Stimme, bis zur Gründung eines nachhaltigen Unternehmens

Inhalt

Die Idee und das Konzept
Du hast bereits eine Idee, die dir auf dem Herzen brennt
Finde zuerst deine eigene Rolle. 
Was ist dein USP (Unique Selling Point)?
Wer ist deine Zielgruppe?
Demographische Merkmale
Sozioökonomische Merkmale
Psychografische Merkmale
Kaufverhalten
Der Businessplan
Teil 1 – Knackige Zusammenfassung deiner Idee
Teil 2 – Um was geht’s denn jetzt genau?
Geschäftsidee
Zielgruppe
Konkurrenz- und Marktanalyse
Von Visionen, Missionen, Zielen und Werte
USP, Strategie und Positionierung
Marketing
Die Organisation
Teil 3 – der Finanzplan

Mein Name ist Selina und ich habe vor knapp einen Jahr den Zero Waste Onlineshop BLATTWENDE gegründet. Auf diese ganz besondere Reise, möchte ich dich die nächsten Minuten gerne mitnehmen.

Kennst du dieses Gefühl, wenn du Tag ein Tag aus morgens aufstehst, zur Arbeit fährst, deinen Job machst und abends nach Hause kommst und dich dann fragst: “Ist das alles? Mache ich das den Rest meines Lebens? Kommt da noch etwas?“

Ich bin und war schon immer super happy mit meinem Leben. Mit 15 begann ich als Lehrling in einem riesigen Konzern in der Marketingabteilung  zu arbeiten. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich damals gar keinen Plan hatte, was ich nach meiner abgeschlossenen Lehre machen will. „Einmal das durchziehen und dann mal schauen“, sagte ich mir immer wieder. Genau so war es. Ich beendete die Lehre und bekam einen super Job in der gleichen Abteilung als Assistentin. Dann kam der Aufstieg zur Marketingmanagerin und zack – plötzlich waren 14 Jahre vorbei. Mein halbes Leben war ich im gleichen Betrieb und mein Job machte mir immer viel Spaß. 

ABER: ich wollte mehr. Mehr vom Leben, mehr Bildung, mehr Verantwortung, mehr Reisen.... Es war immer wieder diese eine Stimme, die mir sagte: „Es gibt mehr da draußen, es wartet etwas Größeres auf dich“. Ich war glücklich mit meinem Job und hatte alles, was ich wollte. Außerdem hatte ich riesige Angst mich zu verändern. Meine Bedenken waren, dass es mir nach einer Veränderung schlechter gehen würde, dass ich vielleicht dann im Job unglücklich bin, oder keinen Job mehr finden würde. So war es ziemlich einfach für mich, diese Stimme einfach zu ignorieren und jegliche Art der Veränderung nach hinten zu schieben. 

Im Juni 2018 war diese Stimme wieder mal besonders laut. Dieses Mal kam mir die verrückte Idee, einfach für ein paar Monate zu verreisen, um mir die Welt anzusehen. „Aber was ist mit meinem super spannenden Job? Ich kann doch nicht einfach kündigen und reisen. Was ist danach? Soll ich alles aufgeben, nur um einer verrückten Idee nachzugehen?“

“JA!”

Ich suchte das Gespräch mit meinem Chef, erwartete, dass er kein Verständnis aufbringen würde und dass er mir meine Idee ausreden würde. Aber so war es nicht. Er fände es schade, wenn ich das Unternehmen verlassen würde, meinte er, jedoch wolle er mir keine Steine in den Weg legen. Er bot mir an, in meinen alten Job als Marketingmanagerin nach einem Jahr wieder zurückkehren zu dürfen. Ich war fassungslos und unfassbar dankbar. 

So saß ich im Dezember 2018 nur mit einem Rucksack im Flieger nach Bangkok. Davor kündigte ich meine Wohnung und verkaufte alles, was ich nicht mehr gebraucht habe. Das war ein ziemlich befreiendes Gefühl. 

Wie eine Reise ein Mindset verändern kann

Insgesamt war ich ca. 2,5 Monate in Südostasien: Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha. Die Lebensfreude der Menschen beeindruckte mich. Obwohl die Menschen, die ich kennenlernen durfte, so wenig Materielles hatten, waren sie zufrieden und dankbar für die kleinen Dinge im Leben. Von ihnen durfte ich so vieles lernen.

Alle Länder waren auf ihre eigene Art wunderschön, doch eines hatten alle Länder gemeinsam: Müll. Jede Menge Müll. Egal ob im Meer oder auf den Stränden. Für mich war dieser Anblick wie ein schlechter Film. Klar, in den Medien wird häufig davon berichtet, dass wir ein großes Problem auf unserer Erde haben. Aber als ich das live sah, passierte etwas in mir. Ich fing an alles zu hinterfragen. Meinen gesamten bisherigen Konsum, meine Art zu reisen, meine Art zu leben und ich fragte mich, was ich zukünftig tun könnte, um meinen eigenen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. 

Ich machte es mir zur Angewohnheit, mir auf jedem Strand, den ich besuchte etwas Zeit zu nehmen, um Müll einzusammeln. Es war zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber jedes Mal wenn andere Touristen mich dabei sahen, halfen sie mit. Das schenkte mir Hoffnung. 

Nach acht Monaten und vielen weiteren Ländern in Europa kehrte ich nach Österreich zurück.

Ich war absolut überfordert, wieder in Österreich zu sein. Es hatte sich hier zwar nichts verändert, aber ich sah plötzlich sehr viele Dinge mit anderen Augen. Die Shoppinggelüste von Freunden, das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummeln, das „Sudern“ über Lappalien... All diese Dinge empfand ich als sehr anstrengend. Es dauerte ein paar Wochen bis ich wieder halbwegs angekommen war.

Die Idee eines eigenen Onlineshops

Vorerst kam ich bei meiner Schwester unter. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits, dass ich unmöglich zurück in meinen alten Job gehen konnte. Die Reise hatte mich verändert. Ich konnte mir in der aktuellen Lage nicht vorstellen, für ein Unternehmen zu arbeiten, das keinen Beitrag für eine bessere Welt leistet. Aber mal alles Step by Step. Ich brauchte eine Wohnung. Zufällig wurde ein Zimmer in der WG eines guten Freundes frei. Diese Chance ergriff ich natürlich sofort. Da ich mein altes Mobiliar verkauft hatte, hatte ich bis auf ein paar Klamotten und ein paar Dinge, die mir wirklich wichtig waren nicht mehr viel Zeugs. 

Aber jetzt alles neu kaufen? Auf gar keinen Fall. Gebrauchten Möbeln schenkte ich ein zweites Leben, manche Stücke bekamen einen neuen Anstrich, andere blieben genau so, wie sie waren. So viele Dinge werden neu produziert, oder einfach weggeworfen, obwohl diese noch nicht für den Container bestimmt wären. Ich hatte eine richtige Freude dabei, gebrauchte Möbel aufzuhübschen, oder sie zu reparieren. 

Dieser Gedanke zog sich durch meinen gesamten Alltag. Den Großteil kaufte ich gebraucht. Wenn ich etwas Neues kaufte, begann ich auf die Herstellung und den Social Impact zu achten. Plötzlich waren sie da: Die Liebe und das Bewusstsein. Ich entdeckte so viele kleine Unternehmen aus der Region oder unserer Nachbarländer, die innovative Produkte herstellen und häufig auch noch einen weiteren aktiven Part für Klimaschutz ausführten. Ich war so begeistert, dass ich damit bereits alle meine Freunde und meine Familie ansteckte. 

Es war mir ein innerliches Blumenpflücken zu beobachten, wie sich auch deren Bewusstsein plötzlich veränderte und welchen Beitrag ich dazu leisten durfte. Da wars für mich klar: Ich wollte und will nicht nur meine Engsten mit dieser Begeisterung anstecken, sondern am liebsten die gesamte Welt. In mir sprudelte es vor vielen Ideen. Ich setzte mich hin und versuchte alles so gut wie möglich zu Papier zu bringen.

Die Idee für einen eigenen Zero Waste Onlineshop war geboren.

Einige Zweifel und die Ernüchterung

Bei der Erstellung des Businessplans wurde ich bereits mit einem Regen von Zweifel überschüttet. Vielleicht kennst du das auch? Plötzlich hast du so viele Ideen, du redest mit Freunden darüber und es kommt wieder eine neue Sichtweise und eine neue Idee hinzu. Ich wusste zwischendurch nicht mehr, mit was ich starten sollte und ob meine Ideen überhaupt noch Sinn machen. Ich hatte das Gefühl den Fokus für das Wesentliche komplett verloren zu haben. 

Dann kam der Supergau: Corona. 

Jetzt war es nicht mehr nur ein Regen aus Zweifel sondern ein Hagelsturm. Alle gut gemeinten Ratschläge wollten mich wieder in ein Angestelltenverhältnis drängen. „Da bist du sicher“, „Keiner weiß wie es mit der Pandemie weiter geht“ oder „Du wirst dich doch nicht selbstständig machen, wenn unsere Wirtschaft vermutlich den Bach runter geht“. Diese und viele andere Ratschläge hörte ich täglich. Ich war absolut verunsichert und wusste nicht, was ich machen sollte.

Dann wurde sie wieder laut, diese innere Stimme. Sie sagte mir ganz klar und deutlich „Scheiß doch auf Corona“ (dies meine ich natürlich nur im Bezug auf die Selbstständigkeit).

Ich setzte mich hin, brach mein ganzes Konzept und die vielen Ideen auf ein paar Punkte herunter und war somit startklar für Blattwende.

Der Austausch mit vielen kleineren Produzent:innen und Unternehmer:innen war voll im Gange. Alle Produkte wollte ich aus Österreich beziehen (was im Nachhinein ein ziemlich blauäugiger Gedanke war). Auch hier wurde ich schnell eines Besseren belehrt. So großartige Produkte es auch aus Österreich gibt, so klein ist die Auswahl. Somit entschied ich mich auch für einen Wareneinkauf aus unseren Nachbarländern. Der Transportweg sollte so kurz wie möglich sein.

Ist Perfektion ein Mantel, den sich die Angst anzieht?

Da ich ehrlich gesagt absolut keinen Plan hatte, wie man eine Website erstellt, war dies neben der Auswahl der Produkte und Lieferanten eine meiner größten Herausforderungen. Gefühlt las ich tausende Empfehlungen und schaute Tutorials. Eine Website programmieren zu lassen kam für mich nicht in Frage, dafür reichte das Geld nicht. So entschied ich mich für ein „Baukastensystem“. Ich fotografierte alle Produkte, formulierte Produktbeschreibungen und Texte, schrieb die ersten Blogartikel und brachte die Webseite in Form. Immer und immer wieder verschob ich Kacheln, machte neue Bilder und überarbeitete die Struktur der Webseite.

Ich verbrachte viele Stunden damit, ein Layout festzulegen. Egal was ich machte, es war einfach nicht perfekt für mich. 

Das Launchdatum rückte immer näher und näher. Ca. zwei Wochen vor der offiziellen Shoperöffnung löschte ich alle Elemente der Seite, und begann nochmals neu. Warum ich das getan habe? Ich hatte angefangen, mir andere Onlineshops anzusehen und da spielten meine Gedanken verrückt: „Ich kann das nicht“, „Andere Seiten sind viel schöner und übersichtlicher“, „Wie komme ich eigentlich dazu so etwas zu machen? Ich habe doch gar keinen Plan“. 

Innerhalb von zwei Tagen erstellte ich den Shop komplett neu. Am Ende sah dieser fast so aus wie die Version davor und mir wurde endlich bewusst, dass es sich bei meinen Zweifeln nicht um Perfektion oder meinen eigenen hohen Anspruch handelt. 

Ich hatte Angst. 

Ich hatte Angst, dass ich das nicht kann, dass andere Leute den Shop nicht schön oder cool finden würden, dass ich womöglich belächelt werde. Dann dachte ich an einen Spruch, den Will Smith mal in einem Interview gesagt hat: “The best things in life are on the other side of your maximum fear“ Das beruhigte mich irgendwie und plötzlich war es mir egal, ob die Webseite perfekt ist oder nicht. Für mich war und ist sie einfach unperfekt perfekt, und perfekt genug, um zu starten. 

Der erste Tag von Blattwende

Um Mitternacht stellte ich die Seite online. Ich war so aufgeregt und gehyped, dass ich nur ein paar

Stunden schlief. Ich kontrollierte nochmals das Lager – was übrigens ein kleiner Raum in unserer WG ist – zählte die Produkte (auch das war nicht schwer, schließlich hatte ich pro Produkt maximal 10 Stück auf Lager) und kontrollierte alle 15 Minuten, ob die Webseite funktionierte. Um 08:00 Uhr morgens war es soweit:

Die erste Bestellung.

Vor Freude hüpfte ich durch die Küche und rannte sofort ins Lager, um die Bestellung einzupacken. Ich hatte genügend Kartons, einige neue, einige von umliegenden Unternehmen, schließlich wollte ich auch dem Versandmaterial ein zweites Leben schenken. Mit einem riesigen Lächeln im Gesicht packte ich die erste Bestellung zusammen. Diese wollte ich auch gut verschließen, nur gab es ein kleines Problem.

Ich hatte vergessen Paketbänder zu bestellen.

Wie konnte ich das vergessen? Ich eröffnete einen Onlineshop und hatte einfach eines der wichtigsten Dinge vergessen. Okay, ich fand es in diesem Augenblick ziemlich lustig und musste laut über mich selbst lachen. So machte ich mich auf den Weg zur Post, um Paketbänder zu kaufen. „Ist ja alles kein Problem“, dachte ich. Nur hatten sie weder bei der Post, noch im Schreibwarenladen, noch beim Schulbedarf ein Paketband aus Papier. Plastik kam und kommt natürlich nicht in Frage. Unterwegs trudelten schon die nächsten Bestellungen ein. Immer noch voller Adrenalin und absoluter Freude kam mir dann die Idee, einfach Malerkreppband aus Papier zu verwenden. 

So verschloss ich die ersten Pakete mit einem Malerkreppband. 

Ist ein Plan B notwendig?

Nach 14 Jahren in einem sicheren Job stellte ich mir natürlich immer wieder die Frage, ob es richtig ist, die Selbstständigkeit zu wagen. „Was passiert, wenn es nicht funktioniert? Was ist, wenn ich niemanden begeistern kann? Was passiert, wenn ich keinen Umsatz mache?“ 

Und meine absolute Lieblingsfrage, die mir dann doch immer wieder Mut macht: „Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“ In meinem Fall wäre das „Schlimmste“, was passieren kann, dass ich nichts verkaufe, wieder zurück gehe in ein Angestelltenverhältnis und die nächsten Jahre meine Freunde und meine Familie mit Produkten beschenke, die nicht verkauft wurden. Das ist auch immer mein Plan B gewesen. Das gab und gibt mir ein sicheres Gefühl und ich muss mir niemals die Frage „Wieso habe ich es damals nicht versucht?“ stellen.

Ein Plan B ist meiner Meinung nach wichtig, um sich in einem Gefühl der Sicherheit zu wiegen, jedoch nicht notwendig. 

Fast ein Jahr Blattwende

Mittlerweile gibt es Blattwende seit fast einem Jahr. Rückblickend kann ich kaum in Worte fassen, was alles passiert ist. Viele neue Produkte kamen dazu, es waren super gute Monate dabei und auch so einige richtig schlechte. Speziell in den schlechten Monaten kommen immer wieder Zweifel durch. 

Meine erste Steuerklärung wurde gemacht, Blattwende wurde in drei Magazinen abgedruckt, es gab einen Beitrag in einem lokalen Fernsehsender über den Shop und letzte Woche wurde ich zu einem Radiointerview eingeladen. Speziell die Öffentlichkeitsarbeit machte mir anfangs ziemlich zu schaffen. Ich hatte Angst, etwas Falsches zu sagen, bzw. wusste ich auch nicht, ob ich alles so auf den Punkt bringe, was ich zu sagen habe.

Im Nachhinein kann ich dir verraten: ich habe mich selbst viel zu ernst genommen. Mach ich auch jetzt noch häufig. 

Aber auch hier stelle ich mir wieder die Frage: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Diese Frage beantwortet sich für mich sehr eindeutig: Ich werde es vermutlich nie schaffen, dass jede:r die Marke oder mich sympathisch findet, dass jede:r sein Bewusstsein verändert, dass ich alles so rüberbringe wie es gemeint ist. Ich habe aufgehört, mich zu vergleichen, versuche mich selbst nicht all zu ernst zu nehmen und weiterhin Spaß an der Sache zu haben.

Ist es aus Überzeugung oder des Geldes wegen?

Letzte Woche fragte mich ein Freund, ob ich Blattwende aus Überzeugung, oder des Geldes wegen gegründet habe. Wer bis hierher gelesen hat kennt vermutlich die Antwort. Es ist natürlich reine Überzeugung. Ich bin der Meinung, dass ein langfristiges Business nur aus Überzeugung funktionieren kann. Geld war für mich nie ein Motivator. Natürlich brauche ich Geld zum Leben, keine Frage, aber für mich ist es viel wichtiger etwas bewirken zu können, die Welt zumindest ein klein wenig zu verbessern und Freude und Liebe an meiner Arbeit zu haben. 

Wenn auch du eine Idee, oder ein Herzensprojekt hast, rate ich dir: lasse dich nicht von deiner Angst oder von Zweifeln davon abhalten. Ängste und Zweifel sind absolut normal, aber sie sind auch da, um überwunden zu werden. Verlier niemals den Glauben an dich selbst und du wirst überrascht sein, wie viel mehr du kannst, als du anfangs gedacht hast.  Falls du bereits eine Idee oder ein Herzensprojekt hast, erfährst du in den nächsten Punkten wie ich meinen Businessplan erstellt habe und bekommst ein paar Tipps, wie dir dieser leichter von der Hand geht.

Das ist nicht das Ende

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Das sagen zufriedene Leser

»Der Einblick in die persönlichen Beweggründe und die daraus resultierende Motivation finde ich äußerst inspirierend. Selina vermittelt mit ihren Worten wie wichtig es ist an sich selbst und den eigenen Traum zu glauben. Die Erfahrung, die Selina mit uns teilt, wie sie zum Beispiel einen Businessplan und ein Marketingkonzept für Blattwende erarbeitet hat, ist nicht nur für angehende Firmengründer relevant, sondern kann auch bestehenden Unternehmen bei der Optimierung helfen.«