Bewerbungsprozesse an Kunstuniversitäten

Branding / Grafikdesign
Veröffentlicht am: 16. September 2021
Lesezeit: 9 min
Preis: € 5,00

Bewerbungsprozesse an Kunstuniversitäten

Inhalt

Vorbereitung
Die Mappe
Die (Haus-) Aufgabe
Das Gespräch und der Kaffee am Morgen
Das Ergebnis
Meine Lösung
Nach dem Studium

Da ist er also: Der große Traum, ein echtes Ziel für die Zukunft und vielleicht sogar das Gefühl von Berufung?! Ein Studium an einer Kunstuniversität ist kein Zufall und kein Studium aus Verlegenheit. Hier landen tatsächlich nur Menschen, die das wirklich wollen. Warum ist das so? Muss man da nicht einfach nur gut zeichnen und malen können? Leider genügt das nicht und ist je nach Studiengang auch nicht unbedingt die wichtigste Voraussetzung um aufgenommen zu werden.

Wer wirklich an einer Kunstuniversität studieren will muss erst einige Hürden überwinden, um einen Studienplatz zu ergattern. Daher ist es sicherlich von Vorteil etwas Biss und Durchhaltevermögen mitzubringen. Ich spreche in diesem Fall aus Erfahrung, denn ich habe mich an mehreren Stellen für Malerei und dann später für Grafikdesign beworben, bis ich meinen Traum verwirklichen konnte. Später war ich als Studierendenvertreterin bei den Mappenbesichtigungen und Bewerbungsgesprächen dabei. Meine Learnings und teilweise lustigen Storys möchte ich hier mit dir teilen.

Ich habe mich an mehreren Universitäten in Deutschland und Österreich für einen Studienplatz beworben. Der Bewerbungsprozess war an allen Universitäten relativ ähnlich. Erst muss eine Mappe mit Arbeitsproben abgegeben werden (hier variieren die Vorgaben je nach Uni, FH oder Akademie), dann folgt eine Hausaufgabe (entweder als Runde 2. des Ausscheideverfahrens oder manchmal auch gleich nach der Mappenabgabe). Spätestens an diesem Punkt wird ausgesiebt und zum Gespräch wird nur noch ein Bruchteil der Bewerber:innen eingeladen.

Das ist nicht das Ende

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