Erfolgreich erfüllt - Wie Höchstleistung gelingt, ohne dich selbst auszubeuten

Transformations-Trainer
Veröffentlicht am: 30. Juli 2021
Aktualisiert am: 9. August 2021
Lesezeit: 22 min
Preis: € 7,00

Erfolgreich erfüllt - Wie Höchstleistung gelingt, ohne dich selbst auszubeuten

Inhalt

2. Den Glaubenssatz „Nicht gut genug“ in „Großartig“ verwandeln
3. Warum in deiner größten Angst dein größtes Potenzial verborgen liegt
4. Lösungsorientiertes Handeln: Wie du die Lösung IM Problem erkennen und „auf-lösen“ kannst
5. Emotionsregulierung: Du willst keine Ziele erreichen, sondern das Gefühl dahinter erleben
6. Mein Weg: Wie es mir gelungen ist, ein erfolgreiches und erfülltes Leben aufzubauen
7. Die 3 besten Coaches im Leben
8. Neun Fragen für ein erfolgreiches und erfülltes Leben
9. Und jetzt? Woran erkenne ich Fülle bei mir?

Nach 15 Jahren als Spieler, Trainer und TV-Experte im Leistungssport und jetzt als Coach an der Seite von erfolgreichen Unternehmern, Führungskräften und Trainern beschäftigt mich dieses Thema schon lange. In den letzten Monaten habe ich das Gefühl entwickelt, auf diese große Frage eine Antwort gefunden zu haben. Nun möchte ich sie mit dir teilen, um auch dir ein erfülltes und erfolgreiches Leben zu ermöglichen – mit mehr Freude und spielerischer Leichtigkeit.

Dieser Artikel ist für dich, wenn du…

  • effektiver arbeiten und somit mehr Zeit für dich und deine Familie haben möchtest,

  • dich als Führungspersönlichkeit weiterentwickeln möchtest,

  • große Ziele und Träume hast, dich dabei aber nicht selbst ausbeuten möchtest,

  • deine größte Angst in dein größtes Potenzial verwandeln möchtest,

  • mit Freude und Leichtigkeit erfüllt und erfolgreich sein möchtest.

    Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Und das ist auch gut so! Denn es liegt in der Natur des Menschen zu lernen, zu tun, zu leisten. Das darf ich u.a. täglich in der Begleitung unseres 2,5-jährigen Sohnes Felix beobachten. Wenn wir Fußballspielen will er ins Tor treffen, wenn wir Sand spielen, soll die Burg möglichst groß werden und wenn wir Steine in den See werfen, versucht er so weit wie möglich zu kommen. Man will es kaum glauben, aber er hat sogar große Freude im Haushalt: Er liebt es zu staubsaugen, den Geschirrspüler einzuräumen oder die Blumen zu spritzen. Dabei geht es nicht immer um die kleinen Erfolge, sondern mehr um den Prozess: Das Lernen, das Tun und die Bewegung. Und das am liebsten gemeinsam.Obwohl diese Form des Leistens in uns angelegt ist, haben doch so viele Menschen ein Problem damit zu performen. Warum ist das so? Oberflächlich betrachtet gibt es dafür viele, aber allen voran für mich drei entscheidende Gründe:

  1. Weil das, was du tust, nicht wirklich „dein Ding“ ist, du deshalb nicht motiviert bist und auch nicht dein Potenzial entfalten kannst.

  2. Wenn du (zu) viele Interessen und Ideen hast und deswegen auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzt, dir der Fokus fehlt oder du erst gar nicht ins Tun kommst, weil du dich nicht entscheiden kannst.

  3. Oder weil es genau dein Ding ist, du übermotiviert bist, es dir nicht schnell genug gehen kann und du immer das Gefühl hast “Da geht noch mehr!”

Erkennst du dich in einem der Gründe wieder?

In diesem Artikel werde ich auf diese drei Punkte eingehen und vor allem auf die Gedanken- und Gefühlsebene dahinter: Den Druck und die Überforderung, die Angst vorm Scheitern und die Angst vorm Loslassen.

Aufbau: die 8 Kapitel dieses Artikels

  1. Mangel oder Fülle – woher kommt dein Antrieb?

  2. Woher dein „Nicht gut genug“ kommt und wie du es in ein „Großartig“ verwandeln kannst.

  3. Warum in deiner größten Angst dein größtes Potenzial verborgen liegt und wie du das ent-falten kannst.

  4. Lösungsorientiertes Handeln: Wie du die Lösung IM Problem erkennen und „auf-lösen“ kannst.

  5. Emotionsregulierung: Du willst keine Ziele erreichen, sondern das Gefühl dahinter erleben.

  6. Mein Weg: Wie es mir gelungen ist, ein erfolgreiches und erfülltes Leben aufzubauen.

  7. Die drei besten Coaches im Leben.

  8. Sieben Fragen für ein erfolgreiches und erfülltes Leben.

  9. Und jetzt? Woran erkenne ich Fülle bei mir?

...

In der Begleitung vieler erfolgreicher Unternehmer und Führungskräfte habe ich in den letzten Jahren herausgefunden, dass die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang folgende ist:

1. „Mangel oder Fülle“ – woher kommt dein Antrieb?

Es geht weniger darum, welches Pensum du im Außen ablieferst, sondern welchen Antrieb du im Innen spürst: Ist es ein innerliches Feuer, das dich antreibt, eine Tätigkeit, die für dich wirklich Sinn macht, eine Leistung aus voller Überzeugung, eine Mission basierend auf deinen Werten und Potenzialen? Oder handelt es sich um ein äußeres Feuer, weil andere etwas von dir erwarten oder fordern, du es anderen beweisen möchtest, dein Image aufpolieren oder dein Ego pushen möchtest?

Fühlt es sich eher wie ein „Leisten Dürfen oder Können“ oder ein „Leisten Sollen oder Müssen“ an? Handelst du aus der Fülle deines Seins (Liebe) oder dem Mangel deines Egos (Angst)? Was ist es, das dich wirklich antreibt?

Vorneweg: Zu viel ist zu viel! Egal wie sehr du deinen Job liebst, wenn du auf Dauer zu viel arbeitest ohne dir Pausen für Regeneration und Ausgleich zu gönnen, wird es auf lange Sicht nicht gut gehen. Dieses Phänomen beobachte ich vor allem in der Welt der Unternehmer, die sich voll committen, um möglichst großen Impact zu haben, dabei aber sich selbst (und andere) oft ausbeuten. Mit dem gefährlichen Glaubenssatz im Gepäck, selbstständig zu sein müsse bedeuten, selbst und ständig zu arbeiten. Wenn du dir das lange genug einredest, wird es irgendwann zu deiner Wahrheit.

Wie oft ich von völlig gestressten Unternehmern und Führungskräften höre: „Es ist gerade echt viel zu tun, aber es wird bald leichter!“ Frage ich dann ein paar Wochen oder Monate später noch mal nach, höre ich wieder genau den gleichen Satz.

Erstens, weil „bald“ kein „S.M.A.R.T.es“, also kein messbares Ziel ist und dieses Vorhaben alleine deshalb schon schwer umzusetzen ist, aber noch viel wichtiger, weil die eigentliche Ursache für diesen ständigen Stress und Leistungsdruck nicht geklärt ist. Entweder weil du sie gar nicht hinterfragst oder wenn du die falsche Frage stellst. Du solltest nicht nach dem „Warum?“ fragen. So suchst du nur nach Gründen in der Vergangenheit und erklärst das Ergebnis an der Oberfläche. Das Wozu geht tiefer und ist zweck- sowie zielorientiert. Was ist es wirklich, das dich 60, 70 oder gar 100 Stunden pro Woche arbeiten und dich selbst ausbeuten lässt? Was steckt dahinter? Welches Ziel, welches Problem, welches Glaubensmuster, welches Gefühl? Was willst du damit erreichen?

Die Antworten auf diese Fragen können sehr vielfältig sein, so wie wir Menschen eben einzigartig sind und die verschiedensten Lebensgeschichten mitbringen. Trotzdem bin ich in der Begleitung und Beobachtung vieler inspirierender Persönlichkeiten in den letzten Jahren auf einen sehr spannenden und tiefgründigen gemeinsamen Nenner gestoßen:

Das ist nicht das Ende

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